Tierwohl
LEBENSQUALITÄT. DIE MAN SCHMECKT.
Wir wissen aus Erfahrung, wie sehr die Lebensqualität der Tiere den Unterschied macht.
Für uns ist sie kein Zusatz.
Sondern Grundlage.
Artgerechte Haltung. Ausgewogene Fütterung. Weidegänge für Rind und Schwein, wo es möglich ist. Kurze Wege. Eine Schlachtung mit Respekt und Umsicht. Das ist unser Standard.
Diese Wertschätzung endet nicht im Stall.
Und man schmeckt sie.
Unsere Haltung.
Wir arbeiten mit Betrieben, die unsere Werte teilen. Mit Bauern, die ihre Tiere kennen. Und Verantwortung übernehmen.
Keine anonyme Herkunft.
Keine Kompromisse im System.
Nur Partnerschaften,
die auf Vertrauen basieren.
DER URSPRUNG. ENTSCHEIDET.
Was später auf dem Teller liegt, beginnt lange davor. Im Stall. Auf der Weide. In der täglichen Arbeit.
Dort entsteht die Basis für alles, was folgt.
Reifung kann veredeln.
Handwerk kann präzisieren.
Aber Qualität lässt sich nicht nachholen.
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Video: Tierwohl – Fassung für die Webseite
Länge: ca. 71 Sekunden
Kurzbeschreibung
Ein Mann spricht über Tierwohl, artgerechte Fütterung und deren Einfluss auf die Qualität von Fleisch. Gezeigt werden Rinder im Stall, auf Weiden und in einer ruhigen Naturlandschaft. Thematisiert werden Lebensqualität, Raufutter, Marmorierung, Fettqualität, Schlachtung, Verarbeitung und pH-Wert als Grundlage für die spätere Fleischreifung.
Inhaltsbeschreibung
In dem Video spricht ein Mann in einer ruhig inszenierten Interviewsituation über Tierwohl als Grundlage für Fleischqualität. Zwischen seinen Aussagen werden Aufnahmen von Rindern in unterschiedlichen Umgebungen gezeigt: eine Kuh in Nahaufnahme im warmen Gegenlicht, mehrere Tiere im Stall beim Fressen von Heu, Rinder auf grünen Weiden sowie Tiere auf einer steilen Almwiese. Später ist eine kleine Herde in einer nebligen Landschaft am Waldrand zu sehen.
Die Bilder vermitteln Ruhe, natürliche Haltung, Fütterung und den Zusammenhang zwischen den Lebensbedingungen der Tiere und der Qualität des Fleisches. Inhaltlich erklärt der Sprecher, dass für ihn beim Einkauf von Fleisch vor allem die Lebensqualität des Tieres entscheidend ist. Er achtet darauf, wie die Tiere gehalten und gefüttert werden, insbesondere auf Heu, Gras und anderes Raufutter. Teilweise würden die Tiere in den letzten Monaten zusätzlich mit Kraftfutter gefinished, um mehr intramuskuläres Fett aufzubauen. Er betont, dass Tiere, die mehr draußen waren und artgerecht gefüttert wurden, ein besseres und verträglicheres Fett entwickeln. Außerdem spricht er über das Alter der Tiere, die Marmorierung des Fleisches, den Umgang durch den Metzger, die Schlachtung, die Abkühlung, die Grobzerlegung und den pH-Wert als wichtigen Parameter für die anschließende Fleischreifung.
Gesprochener Inhalt
„Wenn ich Fleisch einkaufe, schaue ich in erster Linie darauf, ob das Tier eine hohe Lebensqualität gehabt hat und wie sich der Bauer um das Tier kümmert. Wichtig ist für mich immer, dass die Tiere das fressen, was sie gewohnt sind, also vor allem Heu und Gras, in erster Linie Raufutter. Einige Tiere werden in den letzten Monaten zusätzlich gefinished, das heißt, sie bekommen etwas Kraftfutter, damit sie noch mehr intramuskuläres Fett aufbauen.
Je mehr das Tier draußen war, je mehr es Raufutter bekommen hat und artgerecht gefüttert worden ist, desto besser ist das Fett und desto besser ist auch die Fettsäurezusammensetzung. Das Fett ist für uns viel verträglicher, wenn das Tier einfach ein gutes Leben gehabt hat.
Grundsätzlich bauen ältere Tiere mehr Marmorierung auf. Meine Tiere sind meistens drei Jahre und älter. Danach ist auch wichtig, wie der Metzger damit umgeht: Passt die Schlachtung, passt die Abkühlung und die Grobzerlegung? Und ein ganz wichtiger Parameter für mich ist der pH-Wert, damit er in dem richtigen Bereich liegt und ich anschließend mit der Fleischreifung entsprechend weitermachen kann.“
VERANTWORTUNG. DIE BLEIBT.
Unser Anspruch endet nicht beim Tier. Er begleitet jeden Schritt.
Von der Auswahl über die Verarbeitung bis zur Reifung. Mit Ruhe. Mit Kontrolle. Mit Respekt für das Produkt.
Und genau das macht den Unterschied.
Den man nicht erklären muss.
Sondern schmeckt.